Lieder zum Mitsingen

Läutet uns zum Frieden

Läutet uns zum Frieden in diesen wirren Zeiten.
Mahnet uns hinieden an Gottes Ewigkeiten.

Läutet uns zum Frieden in diesen wirren Zeiten.
Mahnet uns hinieden an Gottes Ewigkeiten.

Laudate Deo omnis terra.

(Lobet den Herren, alle Welt.)

Schöpfer aller Himmel

Vers 1

Schöpfer aller Himmel,
der die Welt gemacht,
dein größtes Werk hast du in mir vollbracht.
Engel wollen singen von dem,
was du mir gabst:
Liebe, die niemals ein Ende hat.

Chorus

In dir, o Herr, erfüllt sich mein Gebet,
die Worte, die mein Herz nur sagen kann.
Dir, o Herr, gehört mein schönstes Lied.
Voll Ehrfurcht steh‘ ich hier und bet‘ dich an.

Vers 2

Schöpfer aller Himmel,
der die Welt gemacht,
dein Angesicht erhellt die tiefste Nacht.
Seitdem ich dich gefunden,
liebe ich dich, Herr.
Nach dir allein verlangt mein Herz so sehr.

Jennifer Randolph | Mirjana Angelina
© 1986 Integrity’s Hosanna! Music (Verwaltet von SCM Verlagsgruppe GmbH)

Gottes großer bunter Garten

Refrain: Übers Leben uns zu freuen, wo es wild gedeiht und frei, wollen wir in diesen Zeiten nicht vergessen und dabei Gottes großen bunten Garten staunend sehen und begehn. Vor den Wundern seiner Schöpfung bleiben wir voll Sehnsucht stehn.

1. Der Sehnsucht nach Leben entspricht die Pflanzenwelt, die Jahr für Jahr auf’s Neue, die Erde kraftvoll erfüllt.

2. Der Sehnsucht nach Freude entspricht die Farbenpracht der Blüten und der Früchte, die Gott für uns erdacht.

3. Der Sehnsucht nach Vielfalt entspricht die Gegenwart der vielen tausend Arten, hier wurde nicht gespart.

4. Der Sehnsucht nach Liebe entspricht das „Ich und Du“, wo wir einander finden, kommt sie ganz still dazu.

5. Der Sehnsucht nach Frieden entspricht das Paradies, der Traum vom Garten Eden, der Spuren hinterließ.

6. Der Sehnsucht nach Freiheit entspricht der weite Raum, in dem wir leben dürfen, wir merken es oft kaum.

Jesus, dein Licht

1. Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf, strahlt inmitten der Finsternis für uns auf. Jesus, Du Licht der Welt, sende und Dein Licht. Mach uns frei durch die Wahrheit, die jetzt anbricht. Sei mein Licht, sein mein Licht !

Refrain: Jesus, dein Licht, füll dies Land mit des Vaters Ehre! Komm heilger Geist setz die Herzen in Brand! Fließ, Gnadenstrom, überflute dies Land mit Liebe! Sende dein Wort, Herr, Dein Licht strahle auf!

2. Herr, voll Ehrfurcht komm ich zu deinem Thron, aus dem Dunkel ins Land des Gottessohns. Durch dein Blut kann ich nun vor Dir stehen. Prüf mich, Herr, laß mein Dunkel vergehen, sei mein Licht, sei mein Licht!

3. Schaun wir, König, zu deinem Glanze auf, dann strahlt Dein Bild auf unserm Antlitz auf. Du hast Gnade um Gnade gegeben, Dich widerspiegelnd er zähl unser Leben von deinem Licht, von Deinem Licht!

Du gewannst für uns die Siegeskron

Du gewannst für uns die Siegeskron, triumphiertest über Sünd und Tod.
Dein Name hoch erhöht, klingt durch die Erde weit.
Alles Macht der Finsternis erbebt, wenn dein Name angerufen wird. Wir, Deine Kirche, treiben deinen Sieg in der Welt voran:
Welch ein Name voller Kraft, voller Herrlichkeit und Pracht! Nichts ist vergleichbar diesem Namen, groß an Macht! Du bist Jesus! Du bist Herr! Du bist Gott!

Er ist erstanden

1. Er ist erstanden, Halleluja. Freut euch und singet, Halleluja. Denn unser Heiland hat triumphiert, all seine Feind gefangen er führt. Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!

3. Der Engel sagte: »Fürchtet euch nicht! Ihr suchet Jesus, hier ist er nicht. Sehet, das Grab ist leer, wo er lag: er ist erstanden, wie er gesagt.« Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!

5. Er ist erstanden, hat uns befreit; dafür sei Dank und Lob allezeit. Uns kann nicht schaden Sünd oder Tod, Christus versöhnt uns mit unserm Gott. Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!

Wir wollen alle fröhlich sein

1) Wir wollen alle fröhlich sein
in dieser österlichen Zeit,
denn unser Heil hat Gott bereit‘.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

2) Es ist erstanden Jesus Christ,
der an dem Kreuz gestorben ist;
ihm sei Lob, Ehr zu aller Frist
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

3) Er hat zerstört der Höllen Pfort,
die Seinen all herausgeführt
und uns erlöst vom ewgen Tod.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

4) Es singt der ganze Erdenkreis
dem Gottessohne Lob und Preis,
der uns erkauft das Paradeis.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

5) Des freu sich alle Christenheit
und lobe die Dreifaltigkeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

Christ ist erstanden

1. Christ ist erstanden / von der Marter alle.
Des solln wir alle froh sein, / Christ will unser Trost sein.
Kyrieleis.

2. Wär er nicht erstanden, / so wär die Welt vergangen.
Seit dass er erstanden ist, / so lobn wir den Vater Jesu Christ’.
Kyrieleis.

3. Halleluja, Halleluja, Halleluja!
Des solln wir alle froh sein, / Christ will unser Trost sein.
Kyrieleis.

Christi Kreuz vor Augen

1) Christi Kreuz vor Augen
steh‘ ich, ungeschminkt.
Stelle mich in Frage,
weiß, wo ich versage,
spüre Tränen, Schmerz und Schweiß.
Kyrieleis. Kyrieleis.

2) Christi Kreuz vor Augen
Steh‘ ich fassungslos,
Angst will mich verschlingen,
Scheitern und Misslingen
Kenne ich, mir wird glüh‘ heiß.
Kyrieleis. Kyrieleis.

3) Christi Kreuz vor Augen
 steh ich gram gebeugt.
Könnte mich bespeihen,
wenigstens laut schreien:
Warum solch ein hoher Preis.
Kyrieleis. Kyrieleis

4) Christi Kreuz vor Augen
steh ich, überrascht.
Licht blüht auf und Leben,
Schuld ist längst vergeben:
Gottes Kleid birgt mich schneeweiß-
Kyrieleis. Kyrieleis.

Kyrie

1. Unsre Sorgen, unsre Fragen bringen wir vor Gott
Und wir bitten: Höre unser Rufen in der Not!
Kyrie eleison, Kyrie eleison.

2. Manchmal müssen wir erfahren: Gott erhört uns nicht.
Und wir spüren hilflos: Gott verbirgt sein Angesicht.
Kyrie eleison, Kyrie eleison.

3. Gott, wir bitten: Höre, wenn wir rufen in der Not,
führe uns ins Leben aus der Schuld und aus dem Tod.
Kyrie eleison, Kyrie eleison.

Text und Musik: Kurt Enßle *(1957)

Für den König

Vers 1

Für den König, für den Herrn,
für ihn geben wir uns hin.
Seine Ehre, unser Ziel,
nichts bedeutet uns jemals so viel.
Für den König, für sein Reich,
alle Menschen sind hier gleich,
Lamm und Löwe sind vereint,
und das Licht der Gerechtigkeit scheint.

Chorus

Alle Ehre König Jesus,
unsre Herzen, sie fliegen dir zu.
Wir erheben deinen Namen,
der allein wahre König bist du.

Vers 2

Für den König, für sein Schwert,
das den Feind das Fürchten lehrt,
unsre Freiheit garantiert,
uns zum Schutz unsre Grenzen markiert.
Für den König, für sein Volk,
für die Heerschar, die ihm folgt,
ihm, der uns sein Leben gibt.
Lasst uns lieben, so wie er uns liebt.

Ich sing dir mein Lied

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Töne, den Klang hast du mir gegeben
von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde,
du Quelle des Lebens, dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Den Rhythmus, den Schwung hast du mir gegeben
von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst,
du Hüter des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in Ihm klingt mein Leben.
Die Tonart, den Takt hast du mir gegeben
von Nähe, die heil macht – wir können dich finden,
du Wunder des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Höhen, die Tiefen hast du mir gegeben.
Du hältst uns zusammen trotz Streit und Verletzung,
du Freundin des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.
Die Töne den Klang hast du mir gegeben
von Zeichen der Hoffnung auf steinigen Wegen
du Zukunft des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Text und Melodie aus Brasilien
deutscher Text: Fritz Baltruweit und Barbara Hustedt (Mennonitisches Gesangbuch)

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht; es hat Hoffnung und Zukunft gebracht. Es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis Not und Ängsten, ist wie ein Stern in der Dunkelheit.

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht; es hat Hoffnung und Zukunft gebracht. Es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis Not und Ängsten, ist wie ein Stern in der Dunkelheit.

In einer fernen Zeit

1. In einer fernen Zeit gehst du nach Golgatha, er duldest Einsamkeit, sagst selbst zum Sterben: ja!
Amen Amen Amen.

2. Du weißt, was Leiden ist. Du weißt, was Schmerzen sind, der du mein Bruder bist, ein Mensch und Gottes Kind.
Amen Amen Amen

3. Verlassen ganz und gar von Menschen und von Gott, bringst du dein Leben dar und stirbst den Kreuzestod.
Amen Amen Amen

4. Stirbst draußen vor dem Tor, stirbst mitten in der Welt. Im Leiden lebst du vor, was wirklich trägt und zählt.
Amen Amen Amen

Hört das Lied der finstern Nacht, SvH 09

1. Hört das Lied der finstern Nacht, Nacht voll Sünde und voll Not, hört, was drin geschah, fern und doch so nah.
2. Judas geht, und es ist Nacht, Nacht voll Sünde und Verrat, Jesus lässt ihn gehn, denn es muss geschehn.
3. Alle fliehen, es ist Nacht, Nacht voll Sünde und voll Angst, Jesus steht allein in dem Fackelschein.
4. Kaiphas richtet, es ist Nacht, Nacht voll Sünde und voll Hass, Jesus leidet still, wie’s der Vater will.
5. Petrus leugnet, es ist Nacht, Nacht voll Sünde und voll Schuld, Jesus blickt ihn an, draußen kräht der Hahn.
6. Jesus stirbt, da wird es Nacht, doch er bricht die Finsternis, reißt durch seinen Tod und aus Nacht und Not.

Du schöner Lebensbaum des Paradieses, EG 96, instrumental
O Mensch, bewein dein Sünde groß, EG 76, 1. Strophe

1) O Mensch, bewein dein Sünde groß, darum Christus seins Vaters Schoß
äußert und kam auf Erden; von einer Jungfrau rein und zart
für uns er hier geboren ward, er wollt der Mittler werden.
Den Toten er das Leben gab und tat dabei all Krankheit ab,
bis sich die Zeit herdrange, dass er für uns geopfert würd,
trüg unsrer Sünden schwere Bürd wohl an dem Kreuze lange.

Deine Gnade fällt

Herr, deine Gnade, sie fällt auf mein Leben, so wie der Regen im Frühling fällt.
Herr, deine Gnade, sie fließt und durchdringt mich ganz.

Heyoh, du schenkst mir Gnade. Heyoh, und Barmherzigkeit.
Heyoh, ich will tanzen, Herr, vor dir.

Du begeisterst mich

Vers 1: Deine Liebe trägt mich, festigt und erhebt mich.
Sie ist wie ein Felsen, auf dem ich sicher steh.
Deine Liebe stärkt mich, sie ist sanft und zärtlich.
Ich kann es kaum fassen, sie wird nicht vergehn.

Refrain: Halleluja, Halleluja, Halleluja, du begeisterst mich.

Vers 2: Deine Liebe spür ich. Du bist immer für mich.
Ich bin überglücklich, du hast mich berührt.
Ich liebe deine Nähe und wenn ich dich sehe,
sing ich das Lied des Himmels, dass es jeder hört.

Christus der uns selig macht – instrumental
Singt dem Herrn ein neues Lied

1. Singt dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut große Wunder überall.

Refrain: Jauchzet ihm alle Welt, jauchzet dem Herrn, singt, rühmt und lobet ihn, den Herrn aller Erden.

3. Lobt den Herrn mit Liedern und lobt mit Posaunenton, jauchzt ihm mit Schlagzeug und singt mit Saxophon.

Alles was atmet

1. Unser Gott ist heilig, unser Gott ist mächtig. Lobt den Herrn im Himmel, lobt ihn auf der Erde! Lobt den Herrn mit Singen, lobt den Herrn Tanzen!

Refrain: Lobt ihn voll Freude, lobt ihn von Herzen, lobt unsern Gott! Alles was atmet, lobe den Herrn, alles was atmet lobe den Herrn! Halleluja, Halleluja, alles was atmet, lobe den Herrn!

2. Lobt den Herrn mit Trommeln, lobt den Herrn mit Zimbeln! Lobt ihn mit Trompeten, lobt ihn auf den Saiten! Spielt zu seiner Ehre, gebt ihm euer Bestes!

EG 86, 1. Strophe

Jesu, meines Lebens Leben, Jesu meines Todes Tod, der du dich für mich gegeben in die tiefste Seelennot, in das äußerste Verderben, nur daß ich nicht möchte sterben: tausend, tausendmal sei dir, liebster Jesu, Dank dafür.

EG 91, 1. Strophe
EG 91, instrumental zum mitsingen

1. Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken, mich in das Meer der Liebe zu versenken, die dich bewog, von aller Schuld des Bösen uns zu erlösen.

2. Vereint mit Gott, ein Mensch gleich uns auf Erden und bis zum Tod am Kreuz gehorsam werden, an unsrer Statt gemartert und zerschlagen, die Sünde tragen:

3. welch wundervoll hochheiliges Geschäfte! Sinn ich ihm nach, so zagen meine Kräfte,
mein Herz erbebt; ich seh und ich empfinde den Fluch der Sünde.

5. Seh ich dein Kreuz den Klugen dieser Erden ein Ärgernis und eine Torheit werden:
so sei’s doch mir, trotz allen frechen Spottes, die Weisheit Gottes.

EG 98, Strophen 1-3

1. Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt, Keim der aus dem Acker in den Morgen dringt- Liebe lebt auf, die längst erstorben schien: Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

2. Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab, wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab. Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn? Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

3. Im Gestein verloren Gottes Samenkorn, unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn, hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien: Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.

Singt von Hoffnung, 1. Strophe

Christi Kreuz vor Augen steh ich ungeschminkt. Stelle mich in Frage, weiß, wo ich versage, spüre Tränen, Schmerz und Schweiß.
Kyrieleis. Kyrieleis.

Schalom, lieber Freund

1. Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund, schalom, schalom. Wie schön dich zu seh‘n, wie schön dich zu seh‘n, schalom, schalom (summen).
Wir sehnen uns nach Frieden für uns und diese Welt, weil ohne diesen Frieden die Welt zerbricht zerfällt.

2. Schalom chaverim, schalom chaverim, schalom, schalom. Lehitrahot, lehitrahot, schalom schalom. (summen).
Wir achten auf die Freiheit, sie ist ein teures Gut. Ein Leben ohne Freiheit braucht manchmal unsern Mut.

3. Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund, schalom, schalom. Bis bald lieber Freund, bis lieber Freund, schalom schalom, (summen)
Wir glauben an die Liebe für uns und unsre Welt, denn es ist wohl die Liebe, die uns zusammenhält.

4. Wir stehen beieinander, wir seh‘n einander an und wünschen uns den Frieden, den Gott uns schenken kann.
Schalom lieber Freund, schalom lieber Freund, schalom, schalom. Wie schön dich zu seh‘n, wie schön dich zu seh‘n, schalom, schalom (summen).

Klug werden

1. Lehre uns bedenken, hilf uns zu verstehen, dass wir irgendwann einfach weitergehen. Nichts ist so gewiss, wie der eine Schluß, dass ein jeder einmal sterben muss.

2. Lehre uns zu lieben, denn so ist dein Wesen und nur daran kann diese Welt genesen. Liebe deine Feind, mach den ersten Schritt und wenn einer geht, gehen viele mit.

3. Lehre uns zu glauben, fröhlich zu bekennen, dass wir gern und frei deinen Namen nennen. Manchmal braucht es Mut, klar dazu zu steh‘n, dass wir unsern Weg täglich mit dir geh‘n.

Refrain: Hilf uns, Herr zu lernen, uns so zu gebärden, dass wir hier auf Erden reifen und klug werden, dass wir hier auf Erden reifen und klug werden.

Jesus Christus wartet

1. Jesus Christus wartet dort am Wegesrand. Niemand, der ihm beisteht, dort im Niemandsland. Siehst du sie, Jesus, meine Einsamkeit? Hilf mir, dich zu spüren, in der schweren Zeit.

2. Jesus Christus heilt uns dort am Wegesrand, nimmt alle, die leiden, sorgsam an die Hand. Hörst du mich, Jesus, wenn ich traurig bin? Führe mich, mein Heiland, auch zu Kranken hin.

3. Jesus Christus ruft uns dort am Wegesrand: „Wer geht mit auf Reisen, ins verheissne Land?“ Nimm du mir, Jesus, bitte meine Angst, denn, ich will dir folgen, tun, was du verlangst.